Bestand und Altbau
Das Baujahr allein sagt wenig. In unseren Bestandsprojekten entscheiden Heizlast, vorhandene Heizflächen und die tatsächlich benötigte Systemtemperatur.
Altbau vertiefen →Kernkompetenz Wärmepumpe
Wir planen Wärmepumpen als Gesamtsystem – von der raumweisen Heizlast über Heizflächen und Hydraulik bis zu Aufstellung, Inbetriebnahme und langfristiger Betreuung.
KI-generiert Erfahrung statt Pauschalurteil
Eine Wärmepumpe ist kein einzelnes Gerät, das man gegen den alten Kessel tauscht. Sie ist Teil eines Systems aus Gebäude, Wärmeverteilung, Nutzung und Regelung – vom Reihenhaus über das denkmalgeschützte Objekt bis zum großen Mehrfamilienhaus.
Unsere Erfahrung aus unterschiedlichen Gebäuden hilft vor allem dabei, Risiken früher zu erkennen: zu große Sicherheitsaufschläge, einzelne unterdimensionierte Heizkörper, ungünstige Aufstellorte, unklare Schnittstellen oder eine Hydraulik, die später unnötig hohe Temperaturen erzwingt.
Das Baujahr allein sagt wenig. In unseren Bestandsprojekten entscheiden Heizlast, vorhandene Heizflächen und die tatsächlich benötigte Systemtemperatur.
Altbau vertiefen →Oft müssen nicht alle Heizkörper getauscht werden. Häufig bestimmen wenige schwache Räume die Vorlauftemperatur des gesamten Hauses.
Heizkörper prüfen →Hier müssen Wärmebedarf, Trinkwarmwasser, Spitzenlast, Hydraulik und Entscheidungswege gemeinsam funktionieren – nicht nur das Außengerät.
Mehrfamilienhaus planen →Abstand, Ausrichtung, Fenster, Nachbargrenzen und reflektierende Flächen sind Teil der Planung. Ein gutes Gerät kann am falschen Ort trotzdem die falsche Lösung sein.
Gebäude vorprüfen →Was wir prüfen
Die Qualität einer Anlage beginnt lange vor der Montage. Diese Punkte machen aus einer Produktempfehlung eine belastbare Planung.
Eine raumweise Heizlast schafft die Grundlage für Heizflächen, Volumenströme und eine realistische Auslegung.
Die erforderliche Vorlauftemperatur entscheidet wesentlich über Effizienz und darüber, ob einzelne Heizkörper angepasst werden sollten.
Speicher, Pumpen, Volumenströme, Abgleich und Regelung müssen als System geplant werden – besonders bei mehreren Heizkreisen.
Fundament, Kondensat, Leitungswege, Elektroarbeiten, Schall und Schnittstellen werden vor der Umsetzung sichtbar gemacht.
Alles aus einer Hand · ein Projekt, ein Ansprechpartner
Auf Wunsch verbinden wir Wärmeerzeugung, Eigenstrom, Energiemanagement und Mobilität zu einem abgestimmten Gesamtsystem.
„Aus einer Hand“ bedeutet für uns: Sie müssen nicht selbst verschiedene Planer und Gewerke zusammenführen. Wir bündeln die Schnittstellen und koordinieren bei spezialisierten Arbeiten die passenden Fachpartner.
Ein eingebundenes Energiebüro verbindet Energiekonzept, Berechnungen und Förderthemen mit den Anforderungen, die später auf der Baustelle wirklich zählen.
Wärmeerzeugung und Home Energy Management System werden gemeinsam gedacht, damit Energieflüsse, Eigenstrom und Verbrauch sinnvoll zusammenspielen können.
Auf Wunsch ergänzen wir das Wärmepumpenprojekt um PV-Anlage und Ladeinfrastruktur – technisch abgestimmt und in einer gemeinsamen Projektlogik.
Elektroarbeiten, Garten- und Landschaftsbau für Fundamente oder Trassen sowie bei Bedarf die fachgerechte Öltankentsorgung werden von uns mitgedacht und koordiniert.
Was Sie davon haben
Gebaut, nicht nur behauptet
Unterschiedliche Wohnflächen, Leistungen und Hersteller – geplant für die jeweilige Einbausituation.
Aus echten Projekten
Unsere Projektmappen zeigen nicht nur, was wir anbieten. Sie machen sichtbar, warum eine Lösung zum Gebäude passt, welche Annahmen dahinterstehen und was vor der Umsetzung noch entschieden werden muss.
KI-generiert „Gut geplant. Ehrlich gerechnet. Sauber gebaut.“
Verbrauch, Bauzustand, Wohnfläche, Heizflächen und gewünschter Komfort ergeben gemeinsam ein belastbares Ausgangsbild.
Heizlast und vorhandene Heizflächen werden zusammengeführt – damit nicht ein pauschaler Daumenwert über die Anlage entscheidet.
Gerät, Leistung, Speicher, Temperaturen und Regelung werden als Gesamtsystem betrachtet und intern gegengeprüft.
Aufstellung, Schall, Hydraulik, Elektroarbeiten, Leitungswege und notwendige Nebenarbeiten gehören von Anfang an in die Planung.
Varianten, Leistungsumfang, Eigenleistungen und offene Punkte werden verständlich dokumentiert – Änderungen erst nach Abstimmung.
Inbetriebnahme, Einregulierung, Einweisung und Projektdokumentation machen aus der Installation eine dauerhaft betreibbare Anlage.
Transparenter Projektpreis · ehrliche Zahlen
Kein Lockpreis für ein einzelnes Gerät. Wir zeigen, was das geplante Gesamtprojekt kostet, welche Leistungen enthalten sind und welche Annahmen hinter Förderung und Wirtschaftlichkeit stehen.
Vaillant aroTHERM pro der 10-kW-Klasse mit 200-Liter-Warmwasserspeicher, 100-Liter-Puffer, Fundament, Rückbau, Elektroarbeiten und Netzbetreiber-Anmeldung. Grundlage waren 24.000 kWh Gasverbrauch pro Jahr.
Zahlen aus einer realen Miro-Projektorientierung vom 29.07.2026. Personen- und Adressdaten wurden entfernt.
Das ist keine Pauschalbehauptung: Gerechnet wurde mit 24.000 kWh Erdgas pro Jahr zu 0,12 €/kWh, 5.234 kWh Wärmepumpenstrom zu 0,29 €/kWh sowie 5 % jährlicher Preissteigerung bei Gas und 2 % bei Strom.
Im Festpreis enthalten
Offen abgegrenzt
Unverbindliches, anonymisiertes Referenzprojekt auf Basis einer Projektorientierung; Stand 29.07.2026. Der dargestellte Projektpreis war noch kein förmliches Angebot. Keine Preis-, Förder- oder Einsparzusage. Aktuelle KfW-Bedingungen ansehen ↗
Geprüfte Qualität bei Miro
Unsere Kompetenzpartnerschaft belegt mehr als Produktwissen: Miro ist als Unternehmen zertifiziert. Die dahinterstehenden Qualitätsprinzipien prägen unsere Arbeit mit jedem System, das wir planen und verantworten.
Service · Leistung · Innovation · Qualität · Nachhaltigkeit
Vaillant Kompetenzpartner · extern abgesichertes Verfahren
Laut Vaillant werden Kompetenzpartner als Unternehmen zertifiziert – für kundenorientierten Service, kompetente Leistung, Innovationskraft, hohe Qualität und Nachhaltigkeit. Das Zertifizierungsverfahren wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML entwickelt und wird von diesem überwacht.
Die Zertifizierung ist an Vaillant gebunden. Was dabei geprüft und aufgebaut wird, geht für uns aber weiter: belastbare Prozesse, qualifizierte Teams, dokumentierte Abläufe und verlässliche Verantwortung. Diesen Maßstab legen wir auch an Wärmepumpenprojekte mit Bosch, Dimplex und Samsung über MTF Samsung an.
Zertifizierungsverfahren bei VaillantQualität wird nicht nur am einzelnen Gerät festgemacht, sondern an der Leistungsfähigkeit und Kundenorientierung des Unternehmens.
Mehrwöchige Herstellerqualifizierungen gehören für unser Vaillant-Kompetenzteam zum festen Standard.
Auslegung, Montage, Inbetriebnahme, Dokumentation und Betreuung werden als zusammenhängende Verantwortung verstanden.
Die Zertifizierung ist Vaillant-spezifisch. Unser Anspruch an saubere Prozesse gilt für jedes von uns eingesetzte System.
Vier Systempartner
Wir installieren Wärmepumpen von Vaillant, Bosch, Dimplex und Samsung über MTF Samsung. Entscheidend ist nicht das Logo auf dem Gerät, sondern welches System technisch und wirtschaftlich zum Gebäude passt.
Zertifizierter Kompetenzpartner
Unser Vaillant-Kompetenzteam durchläuft mehrwöchige Herstellerqualifizierungen auf dem fachlichen Niveau des Werkskundendienstes – von Systemverständnis und Inbetriebnahme bis zur strukturierten Diagnose.
Mehr zum SystempartnerZertifizierter Profi für Wärmepumpen
Bosch-Systeme setzen wir dort ein, wo klare Systemstrukturen, verlässliche Regelung und eine langfristig servicefähige Lösung gefragt sind.
Mehr zum SystempartnerLösungen für größere Leistungen
Dimplex ergänzt unser Portfolio besonders bei Mehrfamilienhäusern und Projekten, in denen Leistungsbereich, Hydraulik und Betriebssicherheit sauber zusammenspielen müssen.
Mehr zum SystempartnerSamsung ECO über MTF
Mit MTF Samsung arbeiten wir bei Samsung ECO Wärmepumpensystemen zusammen. MTF ist der exklusive Vertriebspartner für Samsung Klima- und Wärmepumpentechnik und verbindet das Produktsystem mit Schulung, Support und Werkskundendienst.
Mehr zum SystempartnerMythen aus der Praxis
Keine langen Grundsatzdebatten: Wir zeigen, was pauschal behauptet wird – und worauf es in realen Gebäuden tatsächlich ankommt.
So pauschal stimmt das nicht.
Unsere Erfahrung:In Bestandsprojekten ist selten das Baujahr allein das Problem. Erst die gemeinsame Betrachtung von Wärmebedarf und Heizflächen zeigt, welche Maßnahmen wirklich nötig sind.
Nein – auch Heizkörper können passen.
Unsere Erfahrung:Häufig reichen die vorhandenen Heizkörper bereits aus. Wenn nicht, bestimmen oft nur wenige schwache Räume die Temperatur des gesamten Systems.
Moderne Systeme liefern auch bei Minusgraden Wärme.
Unsere Erfahrung:Wir legen die Anlage für Heizlast und Systemtemperatur des konkreten Gebäudes aus – nicht für einen einzelnen Prospektwert.
Der Aufstellort ist wichtiger als ein einzelner Prospektwert.
Unsere Erfahrung:Die meisten Schallprobleme lassen sich durch eine vorausschauende Aufstellung vermeiden. Deshalb prüfen wir Fenster, Grenzen, Reflexionsflächen und Luftstrom vor Ort.
Das lässt sich nur für den konkreten Fall beantworten.
Unsere Erfahrung:Erst wenn Investition, Förderung, bisherige Energiekosten und realistischer Betrieb zusammen betrachtet werden, entsteht eine belastbare Entscheidung.
Fachlich abgeglichen mit Erkenntnissen von Fraunhofer ISE, Umweltbundesamt und KfW.
Keine Pauschalantwort ersetzt den Blick auf Ihr Gebäude.
Eigenes Gebäude prüfenNächster sinnvoller Schritt
Der Gebäudecheck bewertet die wichtigsten Voraussetzungen. Der Förderrechner ordnet den aktuellen Zuschuss ein. Beides ersetzt keine Fachplanung – macht das erste Gespräch aber deutlich konkreter.
Wärmepumpenprojekt besprechen
Schildern Sie uns Standort, Gebäudedaten und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung zum nächsten sinnvollen Schritt.